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Infrarotkabine -
Tiefenwärme
Wärme wird schon seit Jahrhunderten zur
Behandlung verschiedenster Beschwerden eingesetzt. Die positive
Wirkung von Wärme macht sich unser Partner
Physiotherm seit nunmehr über 15 Jahren
sehr erfolgreich zu Nutze. Als weltweit einziger Hersteller bietet
nur Physiotherm die einmalige und vollkommen auf die Bedürfnisse des
menschlichen Organismus abgestimmte Kombination aus
Niedertemperatur-Infrarottechnik und patentierter
Lavasand-Technologie an. Eine speziell entwickelte vollelektronische
Systemsteuerung ermöglicht zudem eine stufenlose Regulierung der
Infrarotintensität, entsprechend dem persönlichen Wärmeempfinden.
Gesundes und Kreislauf schonendes Schwitzen wird dadurch ab bereits
30 °C möglich.
Regelmäßige Anwendungen können dabei:
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das Immunsystem stärken
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die Durchblutung
erhöhen und den Stoffwechsel verbessern
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Verspannungen lösen und
Rückenschmerzen lindern
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durch intensives
Schwitzen die Entschlackung und Entgiftung des Körpers fördern und
somit zur Gewichtsabnahme beitragen
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die Behandlung von
Hautkrankheiten positiv beeinflussen
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Ein Aufenthalt in der
Physiotherm Infrarotkabine entspricht in seiner Wirkung einem
leichten Herzkreislauf-Ausdauertraining.
Bio-Aktiv Sauna
Neben der klassischen
Finnischen Sauna bieten wir auch eine Bio-Aktiv Sauna bzw. sanfte
Sauna an, in der Temperaturen von etwa 50°C und eine
Luftfeuchtigkeit von 50% herrschen. Somit unterscheidet sich die
Bio-Aktiv Sauna von der klassischen Sauna durch die mildere
Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Die zusätzliche Farblichttherapie
dient der Entspannung und dem Wohlbefinden des Sauna Besuchers. Weil
die Bio-Aktiv Sauna so mild ist kann eine Aufenthaltsdauer ruhig
etwa 30 Minuten betragen. Kombiniert werden kann die Bio-Aktiv Sauna
mit Aufgüssen welche ätherische Öle beinhalten. Durch das
Bio-Aktiv Sauna werden die Atemwege beruhigt und der Kreislauf wird
geschont.
Übrigens: Schon
zwei Saunagänge pro Woche in der Bio-Aktiv Sauna helfen Menschen die
unter Bluthochdruck leiden ihren Blutdruck zu senken oder zu
normalisieren. Das hat eine Studie am Universitätsklinikum Charité
in Berlin ergeben!
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